00:00:00: Kannst du mit dem Begriffen Saftladen, Zombiefirma und Bruchbude etwas anfangen?
00:00:08: So nennt man Betriebe, Firmen die im großen Umfang schlechte Produkte herstellen.
00:00:15: Und auf den Markt bringen!
00:00:16: Die ihre Kundschaft verprellen und die Kundschaft sie von ihnen abwendet.
00:00:21: Und deren Belegschaft es merkt und nach und nach das sinkende Schiff verlässt.
00:00:26: Wenn all das zutrifft Dann spricht man von einem Betrieb, seriös ausgedrückt im Krisenmodus in der Krise.
00:00:36: Und meine Frage ist jetzt befindet sich unser Schulsystem?
00:00:41: In der Krese?
00:00:43: ist unsere Schulsystem ein Saftladen?
00:00:47: Anders nicht als Nacksch!
00:00:49: Mutmachgeschichten die glücklich machen.
00:00:52: Meine Oma hatte sie drauf diese Lebensweisheiten.
00:00:57: Jedes Mal, wenn ich ihre Unterstützung brauchte, kamen sie aus ihr herausgesprudelt.
00:01:02: Zum Beispiel alles was mit F anfängt verborgt man nicht – Füller, Fahrzeuge und Freunde.
00:01:08: oder bist du heiratzt ist alles wieder gut?
00:01:12: doch dieser Spruch topt alles anders nicht als nacksch.
00:01:17: Immer, wenn ich Sorgen hatte etwas nicht zu schaffen.
00:01:20: Wenn ich den Kopf in den Sand stecken wollte oder wenn ich das Gefühl hatte es geht nicht weiter und ich fragte sie kann ich das denn schaffen?
00:01:28: meinte sie immer anders nicht als nacksch.
00:01:31: also na klar warum denn nicht?
00:01:33: schieß einfach los!
00:01:34: Und genau dieses Anders Nicht Als Nacksch Das möchte Ich mit euch teilen.
00:01:40: Dieses Es Geht Immer Weiter.
00:01:42: Mutmachgeschichten, die glücklich machen.
00:01:44: Das ist mein neues Motto!
00:01:46: Denn auch bei mir ändert sich was.
00:01:48: also ändern sich auch meine mutmach geschichten bleibt dran.
00:01:52: ich freue mich auf dich.
00:01:54: und nun anders nicht als nacksch mutmacht geschichten die glücklich machen.
00:01:59: diese podcast Episode wird jetzt hart weil ich spreche über das system in dem ich vierzig Jahre lang gearbeitet habe.
00:02:09: Ich bin also mit verantwortlich.
00:02:11: Ich bin der Meinung, ich habe mein bestes gegeben.
00:02:15: Aber ich habe auch die Augen vor vielen verschlossen und vielleicht habe ich nicht genügend Kraft aufgebracht um den Finger in die Wunde zu legen und noch mehr zu tun als das was ich getan hab.
00:02:28: aber gleichzeitig weiß ich jetzt wenn ich den Mund nicht aufmache dann wird es noch schlimmer denn dann bin ich genauso wie die vielen anderen die die Augen schließen und erst nicht wahrhaben wollen.
00:02:41: Und genau darum geht es!
00:02:46: Ich weiß, dass man das eigentlich nicht macht.
00:02:48: aber betrachten wir doch Schule oder unser Schulsystem doch wirklich mal als ein Unternehmen.
00:02:55: Es gibt da viele Gemeinsamkeiten zum Beispiel der hierarchische Aufbau oder auch das Leistungsprinzip vor allen Dingen für die Schüler und noch so einiges andere mehr.
00:03:07: Da kann man die KI fragen Aber eigentlich wissen wir es auch.
00:03:11: Und wenn ein Betrieb, eine Firma oder ein Unternehmen sich in einer Krise befindet dann hat dieses Unternehmen bei Gedei und Verderb die verdammte Pflicht und Schuldigkeit sich mit sich selbst auseinanderzusetzen Denn entweder es geht in die Insolvenz Oder Es rappelt sich hoch und verändert nämlich alles das was in irgendeiner Form verändert werden kann Und das nennt man die Akutphase des Krisenmanagements.
00:03:44: In dieser Akut-Phase ist es wichtig eine Analyse zu starten, zu den Dingen, die da nicht laufen, die nicht funktionieren – angefangen vom Produkt über das Management, über die Prozesse und die Kostenstruktur.
00:04:01: Also fangen wir mal an!
00:04:05: Betrachten wir dabei vier verschiedene Bereiche Erstens die Schüler.
00:04:13: Die Schüler sind die Kunden und doch gleichzeitig die Produkte.
00:04:17: Klikomisch ist aber so, dann die Eltern als Zulieferer, drittens die Lehrer als die Angestellten in diesem Unternehmen – egal ob sie Beamte sind oder nicht!
00:04:31: Und viertens die Ministerien, die Schulämter und die Schulleitungen Sozusagen die SIOS, die übergeordnete Leitung und zweite Leitungsebene.
00:04:42: Beginnen wir unsere Analyse mit den Schülern.
00:04:44: Und da steht PISA im Raum!
00:04:46: Ich möchte einige Dinge wiederholen und möchte einiges nochmal auffrischen.
00:04:50: Laut PISA haben ein Drittel aller Schüler nicht die grundlegenden Kompetenzen – mit fünfzehn Jahren – in Schreiben, Lesen oder im Bereich der Mathematik.
00:05:02: Auch ein Drittel aller Schüler sagen sie haben Keine Lust auf Schule.
00:05:08: Schule ist für sie Zeitverschwendung, es sind Kunden und Sie sind das Produkt.
00:05:15: Der größte Teil der Schüler erreicht nur das Mindestmaß in fast allen Fächern und Bereichen.
00:05:22: ein dynamisches Selbstbild dass notwendig ist um zukunftsorientiert zu handeln und sich selbst als Persönlichkeit zu sehen die etwas verändern etwas entwickeln kann und zwar positiv, haben die wenigsten im Vergleich zu vielen anderen Ländern auch Entwicklungsländern.
00:05:44: Liegen wir da relativ weit hinten?
00:05:46: Das heißt Zukunftsangst – das Gefühl hilflos zu sein!
00:05:51: Das ist in den Köpfen der Kinder offensichtlich.
00:05:55: Einund dreißig Prozent aller Schüler, die um die fünfzehn Jahre alt sind sagen dass sie mehrmals im Monat mit dem Problem Mobbing sich auseinandersetzen müssen.
00:06:08: Mobbing von Mitschülern und Mobbing vom Erwachsenen.
00:06:13: Oh, wer sind diesen Erwachsene?
00:06:16: Kommen wir zu den Zulieferern – den Eltern!
00:06:21: Und da müssen wir genau bedenken dass die Eltern ja eigentlich die Kunden und auch die Produkte des Produktionsprozesses der Firma einige Jahre vorher waren.
00:06:34: das heißt offensichtlich haben die Zulieferer selbst in den letzten Jahren immer schlechtere Ausgangsbedingungen gehabt, um ihre Produkte, ihre Kinder sozusagen auf Schule vorzubereiten.
00:06:50: Auf diese Situation vorzubereden und auf die Prozesse vorzubreden Wenn man das genau bedenkt mit einem Hühnelangst und Bank.
00:06:58: Wir sind dafür verantwortlich dass wir unsere Kinder heute so haben wie sie sind.
00:07:04: Es gibt immer mehr Eltern, die dagegen aufstehen.
00:07:07: Die das merken und versuchen etwas anders zu machen.
00:07:11: Gleichzeitig gibt es einen wahnsinnigen Druck der Gesellschaft auf diese Veränderungen.
00:07:17: Viele sind der Meinung, dass braucht man nicht.
00:07:19: Das ist sinnlos, das ist quatsch!
00:07:21: Das ist nur Pilipalle oder irgendetwas was ich irgendwann ausgedacht habe... ...und die Kinder bedürfnisorientiert oder wunschorientiert zu erziehen.
00:07:32: Siebzig Prozent aller Eltern sind mit dem was in Schule passiert nicht einverstanden.
00:07:38: Sie sehen, dass ihr Kind tagtäglich stark belastet die Schule verlässt.
00:07:43: Es gibt ganz viele Eltern im Verhältnis Merkt man das vielleicht noch nicht aber es gibt immer mehr Die auch Das mitteilen in den sozialen Medien Dass sie Deutschland verlassen weil sie ihrem kindes Scho-System nicht anbieten möchten.
00:08:00: Was für einen Dilemma.
00:08:02: und Nicht die Fürsorge, nicht die Aufmerksamkeit der Eltern.
00:08:08: Nicht die Erziehung der Eltern ist verantwortlich für die Bildung der Kinder sondern immer stärker nur ihr Geldbeutel.
00:08:20: Ja was können Eltern dafür wenn sie relativ wenig Geld verdienen?
00:08:24: Sie können doch trotzdem da gute Eltern sein.
00:08:26: Wieso hat der Geldbeudel so eine große Macht über Bildung Hier in Deutschland.
00:08:34: Der dritte Part – Lehrer, die Angestellten im Betrieb.
00:08:39: Ein Drittel aller Lehrer fühlen sich dauerhaft überlastet, gestresst.
00:08:45: Sie klagen immer mehr Arbeit und gleichzeitig haben sie das Gefühl nicht all das erreichen zu können was von ihnen erwartet wird.
00:08:55: Sie haben eine immer größer werdende Dokumentationspflicht und gleichzeitig riesige Angst etwas falsch zu machen auch gegenüber den Eltern und gegenüber den Schülern.
00:09:06: Und das verstärkt die Probleme, um die schlechte Stimmung.
00:09:10: Viele befragten der Lehrkräfte – und zwar ein Drittel!
00:09:15: Sehen riesengroße Probleme beim Verhalten und Heterogenität des Schüler.
00:09:20: Das bedeutet….
00:09:21: Die Disziplin funktioniert nicht mehr.
00:09:24: Vierzig bis fünfzig Prozent der Lehrer sind der Meinung dass es zu wenig Personal für die Aufgaben gibt, die vor ihnen liegen.
00:09:33: Achtunddreißig Prozent sind der Meinung, dass es einen Sanierungsbedarf wirklich einen materiellen Sanierungs Bedarf der Schulen gibt.
00:09:42: Dazu zählen Toiletten, Arbeitsräume Schulhöfe viele Betriebe die darauf achten das es ihren Angestellten gut geht und ihren Kunden.
00:09:53: die legen sehr großen Wert darauf wie ihre Firmenräume aussehen.
00:09:57: Schulen?
00:09:59: Geh einfach mal rein!
00:10:00: Guck sie dir an.
00:10:02: Die Lehrer sagen, es gibt viel zu wenig Förderplätze.
00:10:05: Förderstunden werden bekrationalisiert damit man überhaupt noch arbeiten kann weil es gibt nicht genügend Lehrkräfte ausgebildete Lehrkräften.
00:10:16: in Brandenburg gibt es über vierzig Prozent Lehrkräftige die als Seiteneinsteiger und Quereinsteigee arbeit.
00:10:24: Die machen bestimmt super Arbeit wie sie es am besten können Aber Sie sind dafür nicht ausgebildet, sie sind in Ausbildung.
00:10:34: In einem System das nicht mehr richtig funktioniert!
00:10:37: Was sollen Sie machen?
00:10:39: Es geht doch eigentlich darum dass die Belegschaft erkennen muss, erkennen darf, erkennen soll, dass das Schiff am sinken ist und entweder Sie verlassen den Schiff oder versuchen gemeinsam mit den Leitungen das Schiffs wieder auf Kurs zu bekommen Aber viele der Kollegen, viele der Lehrer sehen das noch gar nicht.
00:11:00: Die sind so in ihrer Bubble drin dass sie gar kein Kopf mehr dafür haben.
00:11:05: Sie haben auch keine Kraft mehr dafür!
00:11:07: Sie werden aufgerieben in den alltäglichen Kleinigkeiten und haben nicht die Möglichkeit weil es auch keine Transparenz gibt zu erkennen wie dieses Schiff sinkt.
00:11:18: Das kann doch nicht sein.
00:11:20: Ich weiß, dass ich immer wieder mal versucht habe irgendwas zu organisieren und immer wieder versucht habe mit den Kindern gemeinsam was zu machen.
00:11:28: Und als ich dann in der Schulleitung was dazu gesagt habe wurde ich ausgelacht.
00:11:34: Irgendwann war ich munthot und irgendwann hab' ich nix mehr gesagt.
00:11:38: es bringt ja nichts!
00:11:39: Dann sucht man sich seine Ecke in der man etwas tun kann ohne belästigt zu werden.
00:11:44: Man macht seine Arbeit und man freut sich wenn seine Schüler sagen sie sind gut Sie machen das ganz toll.
00:11:51: Bei Ihnen haben wir gerne Unterricht, bei den anderen nicht.
00:11:54: Auf der einen Seite baut einem das auf!
00:11:56: Auf der anderen Seite weiß man genau, dass ist die falsche Richtung.
00:12:00: So geht es nicht und drei Viertel aller Lehrer verlassen vor dem regulären Rentenalter die Schule.
00:12:10: Zehn Prozent aller Lehrer verlassen die Schule für längere Zeit oder für immer Weil sie es nicht mehr können, weil Sie's nicht mehr wollen und weil sie... ...es nicht mehr aushalten kann.
00:12:22: Sie verlassen das sinkende Schiff!
00:12:26: Und schauen wir uns die Ministerien an.
00:12:28: Deutschland hat das gut gelöst.
00:12:30: Es gibt sechzehn.
00:12:33: Sechszehn Ministerien, die Empfehlungen abgeben und die gut reden können und die den spitzen Bleistift benutzen, um ja halbwegs alles wieder ins Lot zu kriegen.
00:12:46: Aber der Spitzebleistift ist nicht die Praxis!
00:12:49: Und man kann sich noch mehr Stunden wegrationalisieren und den Leuten noch eine Stunde drauf tappen damit der Schulunterricht abgedeckt werden kann in einer Zeit wo der Stress sowieso so wahnsinnig hoch ist.
00:13:02: Es gibt immer wieder neue Ideen Reförmchen, die durch Schul gejagt werden.
00:13:09: Durch Schulsystem!
00:13:11: Und da ist dann noch was zu schreiben und noch eine Versammlung zu machen und noch etwas zu organisieren und noch in der Arbeitsgruppe zu gestalten damit ja irgendwo irgendwer jemand was abrechnen kann.
00:13:24: Lehrergesundheit haben wir gemacht.
00:13:26: Schüler Stressprävention haben wir gemacht.
00:13:29: Ja Eine Veranstaltung.
00:13:31: Es ist aber nicht das was es ändert.
00:13:34: Rahmenlehrpläne, alle vereinheitlicht.
00:13:36: Wunderbar!
00:13:37: Die Kollegen wissen gar nicht.
00:13:38: muss ich mir das richtig dran halten?
00:13:40: Muss ich jetzt eins zu eins alles abarbeiten?
00:13:42: was passiert wenn ich etwas ganz anderes mache?
00:13:44: Was passiert wenn mich individuell auf die Schüler einlasse?
00:13:47: Es ist Augenwischerei.
00:13:48: Die Firmenleitung sieht nicht will nicht sehen dass es nicht mehr funktioniert und warum?
00:13:56: Und da ist der Unterschied zwischen Schule und Unternehmen.
00:14:00: Die öffentlichen Schulen haben eine Monopolstellung Monopol.
00:14:04: Alleinstellung.
00:14:06: Die Alleinstellen besteht aber nicht darin, dass die Alleinstelle eine Besonderheit ist im Zusammenhang mit einer besonders guten Qualität.
00:14:13: Die Alleinstellungen sind das andere diese Bildungsaufgaben nicht lösen können.
00:14:18: Nicht lösen dürfen außer ein paar Schulen in freier Trägerschaft, die von der Bezuschussung her immer schlechter bezahlt werden.
00:14:27: Die immer größere Repressalien ausgesetzt sind im Zusammenhang mit der Vorbereitung, der Gestaltung, der Planung und der Eröffnung von Schulen.
00:14:36: Sie sind nur geduldet, machen aber eine Arbeit die ein bisschen anders aussieht und die innovativer und wenig regulatorischer ist und die Schüler mehr abholen und für die Eltern sehr viel Geld bezahlen.
00:14:51: Und warum tun sie das?
00:14:52: Weil Bildung eine Geldfrage ist!
00:14:55: Wenn ich mir das jetzt anschaue... Ich weiß nicht was du dazu sagst.
00:14:59: dann sehe ich, dass das Unternehmen-Schulsystem ein Krisenunternehmen ist.
00:15:06: Die Analyse zeigt auf, dass es so nicht mehr geht – Es kann so nicht gearbeitet werden!
00:15:12: Auf allen Ebenen wird offensichtlich, dass dieses System versagen wird und entweder wir reißen das Ruder jetzt rum oder wir kommen in eine Situation und da brauchst du nur einmal nachzufragen, was passiert wenn Schule in Deutschland nicht mehr stattfindet?
00:15:36: Ich habe KI gefragt.
00:15:37: Was passiert, wenn es in Deutschland keine Schulen mehr gibt?
00:15:41: und die KI schreibt Wenn man in Deutschland alle Schulen schließen würde Würde die Wirtschaft zehn Jahre später beim Kotzein Es käme zu einer fundamentalen Krise.
00:15:53: Das erste ist ein massiver Einbruch des Arbeitskräfteangebotes Ein Fachkräftemangel für die Zukunft.
00:16:01: Drittens, Explosion der Bildungsungerechtigkeit.
00:16:05: Viertens, Lärmverlust und Analphabetentum.
00:16:10: Im Übrigen haben wir zehn Prozent analphabeten – strukturelle Anwalphabeten.
00:16:14: Nächster Punkt Verlust des sozialen Kapitals Und ebenfalls ein wichtiger Punkt Wegfall der Kinderschutzmöglichkeiten.
00:16:24: Es ist ein Verfassungsbruch?
00:16:25: Und es ist eine Erosion des Vertrauens in den Staat.
00:16:29: Einige der Punkte haben wir schon, wie lange wollen wir noch warten?
00:16:34: Liebe Schüler, liebe Eltern, liebe Lehrer, liebe Leitungsmitglieder!
00:16:40: Wir haben eine Aufgabe – wir haben etwas zu tun und können nicht mit Reformchen dort oder mit Stellschrauben da irgendetwas noch drehen.
00:16:51: Da ist nichts mehr zu drehen.
00:16:53: Es bedeutet jetzt zu handeln und zwar in allen Bereichen.
00:16:58: Eine der wichtigsten Bereiche ist, dass die Arbeitskräfte – die Lehrer – mitgenommen werden!
00:17:05: Es muss eine Transparenz entstehen, es muss eine völlig andere Art und Weise des Miteinanderredens entstehen.
00:17:13: Es muss von innen heraus die Möglichkeit geben, dass jeder Lehrer Das Gefühl hat, er hat die Kraft etwas zu tun um dieses System wieder in Gang zu bringen.
00:17:25: Eine Motivation von Innen!
00:17:27: Das erwarten mir von Schülern ja auch dass sie intrinsisch arbeiten und Lehrer tun das nicht mehr weil Sie von der Sache nicht mehr überzeugt sind.
00:17:36: aber für die Überzeugung sind wir alle verantwortlich sowohl wie selbst als auch die Leitungsmitglieder Und ich habe immer mehr das Gefühl wenn ich auch staatliche Stellen höre dass damit Arroganz und Überheblichkeit gegenüber den Arbeitskräften gesprochen, gehandelt und gearbeitet wird.
00:17:56: Wertschätzung für mich und andere erst wenn es mir gut geht kann ich anderen helfen.
00:18:02: das müsst ihr euch merken, das müsst Ihr Euch wirklich hinter die Ohren schreiben.
00:18:07: ein Lehrer kann nicht mehr gut arbeiten und kann keine Qualität bringen Wenn es ihm nicht gut geht.
00:18:13: Ein Kind kann nicht arbeiten wenn es ihn nicht gutgeht.
00:18:17: Eltern können nicht mit wie ihre Kinder etwas tun, wenn es ihnen nicht gut geht.
00:18:21: Aber damit es ihnen gut geht müssen wir etwas tun!
00:18:24: Wir müssen Zeichen setzen, wir müssen deutlich machen dass wir das sehen und nicht alles immer noch klein reden.
00:18:32: Das System Schule ist in einem Krisenmodus Und wir haben zusammen die Aufgabe es zu tun und auch ich die in Rente bin.
00:18:41: Ich werde es weiterhin tun, ich werde weiter hin dazu etwas sagen und dazu gehört mein Podcast.
00:18:46: Ich werde immer wieder den Finger in die Wunde legen und immer auch positive Dinge zeigen.
00:18:52: Denn mein Podcast sind Mutmachgeschichten, aber zum Mutmachen gehört auch eine Analyse und das Aufzeigen von Fehlern.
00:19:01: Fehler sind wichtig – sie sind Helfer!
00:19:04: Aber man darf Fehler nicht immer wieder machen.
00:19:07: Man muss Fehler eingestehen und muss sie revidieren und nicht unter den Tisch kehren.
00:19:14: Und das Wichtigste ist... Lernt voneinander.
00:19:17: Wir lernen voneinander, dieses Reverse Mentoring ist doch auch in den Firmen möglich!
00:19:23: Warum ist es nicht bei uns möglich?
00:19:25: Warum haben wir nicht die Möglichkeit von anderen zu lernen?
00:19:29: und es gibt überall in Deutschland Schulen, die zeigen dass es geht aber sie werden stillgehalten klein gehalten man spricht nicht über sie Man kriegt nur durch Zufall mit was da besser ist.
00:19:41: Ich rufe uns alle auf tun wir etwas dafür Denn am Ende sind es nicht nur die Kinder, die darunter leiden.
00:19:49: Am Ende sind das wir alle!
00:19:51: Am Ende ist das Deutschland, dass hier den Boden unter den Füßen verliert und das wollen wir doch nicht.
00:20:00: Hier ist Reno die Mutmacherin und ich möchte uns mutmachen.
00:20:04: Packen wir es an?
00:20:06: Bringen wir das Unternehmen Schule wieder auf große See?
00:20:12: Bringen wir das Unternehmensschule wieder auf Vordermann.
00:20:15: Lassen wir es wieder zu einem System werden, das auch anderen zeigt was möglich ist.
00:20:22: Und wie kriegen das hin?
00:20:23: Wir kriegen dass hin!
00:20:26: Hier ist Reno die Mut machen.